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...sind Schulaktionen, die TiM 2005 in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus initiierte und seitdem unter der Schirmherrschaft der Kultusministerien verschiedener Bundesländer als Gewinnspiel an Grund- und Förderschulen durchführt -

um den direkten Draht und Kontakt zum jungen Publikum zu wahren, den Schüler-/inne-n und ihren Lehrer-/inne-n eine außergewöhnliche Abwechslung zum Alltag zu schenken sowie quasi nebenbei WERTE UND WiSSEN zu vermitteln. An allererster Stelle steht Spaß bzw. das Ziel, gemeinsam einen total tollen Tag zu erleben. Gemäß dem Grundsatz, den der Volksmund lehrt und der sogar im Artikel 131 der Bayerischen Verfassung verankert ist, soll die Schule ihre Schützlinge schließlich nicht nur mit Fakten versorgen, sondern auch schöngeistig fördern, also neben Kopf und Verstand in gleichem Maße Herz und Gemüt stärken.

Urp, Tim, Neema, Lehrer Hüfte links

So konnten sich schon ÜBER 300 GRUND- und FÖRDER-SCHULEN über KOSTENLOSE KONZERTE freuen - mit versteckten pädagogischen Inhalten ohne erhobenen Zeigefinger, zum Beispiel zum Thema "SiCHERER SCHULWEG".

Denn jede SCOOLTOUR kann einer ergänzenden MiSSiON untergeordnet werden: sei es die Stärkung der SOZiALKOMPETENZ der Mädchen und Jungen, die Erziehung zu ZiViLCOURAGE und/oder die Verbesserung der VERKEHRSSiCHERHEiT der Kinder.

In seine SCHUL-SHOWS integriert TiM nämlich immer a) LiEDER mit thematisch zur Mission passenden Texten und b) einige extra entwickelte SPiELE - zuletzt etwa, um die Kinder sprichwörtlich spielerisch für die Gefahren des Straßenverkehrs zu sensibilisieren, richtiges Verhalten im Verkehr zu trainieren und somit den Schulweg sicherer zu machen.

Gegenseitige Rücksichtnahme, Hilfe und Unterstützung sind TiM grundsätzlich besonders wichtig - gepaart mit der Förderung von Verantwortungsbewusstsein und Eigeninitiative getreu dem Motto HiLF' DiR SELBST, DANN HAT DiR DER LiEBE GOTT GEHOLFEN!

Urp zeigt mehr Partnerschaft und Sicherheit

 

Tim und Lehrerin Daumen hoch
"Lieber Herr TiM, in den zwei Stunden Ihrer Show haben Sie die Messlatte für unseren Unterricht sehr hoch gehängt! Wie Sie die Kinder im Griff hatten, war auch für eine lang gediente Lehrerin (wie mich) wirklich beeindruckend. Zudem können wir uns im Unterricht immer noch auf Aspekte aus Ihrem Programm beziehen, denn die Kinder erzählen nach wie vor davon. Über Ihnen steht bei unseren Mädchen und Buben nur der JESUS, dazwischen kommt NiX! Vor der Adventszeit und Weihnachten werden wir Ihren Besuch nicht aus den Köpfen der Kinder bekommen..."

(Auszug eines Evaluationsbogens, den alle beteiligten Lehrer/innen nach den Gastspielen an deren Schule bekamen bzw. bekommen).



Coole Touren durch Schulen fanden flächendeckend bereits in BAYERN, BADEN-WÜRTTEMBERG und RHEiNLAND-PFALZ statt - sowie in Form von sogenannten sonstigen Veranstaltungen im gesamten BUNDESGEBiET. Die Premiere wurde 2006 in München gefeiert - übrigens ganz bewusst in einer Förderschule, der Bayerischen Landesschule für Körperbehinderte, die TiM bereits zuvor ans Herz gewachsen war, als er sie in seiner Funktion als UNiCEF-Pate besucht hatte.

Auch KARiN und EDMUND STOiBER waren 2005 von einem TiM-Konzert in der Landesschule und den ergreifenden Reaktionen der Kinder derartig positiv beeindruckt, dass die damalige Landesmutter Tim und Karin Stoiberhöchstpersönlich die Entwicklung der SCOOLTOUR angeregt und Türen ins Ministerium geöffnet hatte.

Um keine öffentlichen Gelder zu benötigen, also weder die strapazierten Staatsfinanzen, noch die Schulen mit Kosten zu belasten, begeistert TiM immer einen PARTNER AUS DER WiRTSCHAFT für die Aktion, zuletzt z.B. MOBiLEKiDS, die internationale Verkehrssicherheits-Initiative der DAiMLER AG. Selbstverständlich wird der jeweilige Titelsponsor bzw. PRÄSENTATOR der Tour entsprechend integriert:
Von 2006-09 zog die SCOOLTOUR also unter dem Namen MOBiLEKiDS-TOUR durch Stadt und Land.

Mit dem eindrucksvollen Erfolg der bisherigen Aktionen konnte TiM den Politikern und Präsentatoren für deren Unterstützung danken:

In sämtlichen Rezensionen wurden das Konzept und besonders TiM gelobt, oft geradezu gefeiert (z.B. "Ein ganz toller Verkehrserzieher" - siehe Pressespiegel), was von zahllosen Lehrer-Feedbackbögen sowie Briefen und kleinen Kunstwerken der Kinder immer wieder untermauert wird.

Das steigt TiM allerdings nicht zu Kopf, wie ein Zitat zeigt: "Mein Freund KARL* mahnt immer - wer aufhört, besser sein zu wollen, ist schon nicht mehr gut" (*KARL FRELLER, bis 2008 Staatssekretär für Unterricht und Kultus in Bayern und Schirmherr der ersten SCOOLTOUR).

Tim erklärt im Kreis der Schüler

 

Neema und Tim mit Direktor Als primäres Anliegen der Kampagne etablierte sich seit 2007 die Förderung von rücksichtsvollem Verhalten - besonders im Hinblick auf die Verbesserung der Verkehrs-Sicherheit der Schulkinder.

Deren Bedeutung betonte auch Baden-Württembergs Kultus-Minister HELMUT RAU (rechts in der Bildmitte), der bereits im Herbst 2007 Schirmherr einer Tournee von TiM und danach so überzeugt von deren positiver Wirkung war, dass er eine Fortsetzung im Folgejahr auf den Weg brachte:

"Wir im Kultusministerium freuen uns sehr über diese Aktion und ausdrücklich auch über deren tolle Durchführung, von der ich mich persönlich überzeugen durfte. Kinder sind die schwächsten Verkehrsteilnehmer. Jedes Kind, das durch einen Unfall zu Schaden kommt, ist ein Kind zu viel!"

TiM ergänzte zustimmend: "Den Schulweg sicherer zu machen, das ist ein Ziel aufs Innigste zu wünschen, um mit Hamlets Worten zu sprechen." -

(Quellen: Dokumentations-DVD & Schreiben des Ministers).

 

DR. MARCEL HUBER, Bayerns Staatssekretär für Unterricht und Kultus, bekundete unlängst ebenfalls sein Interesse an einer Neuauflage der SCOOLTOUR in Bayern, als er gemeinsam mit TiM eine Benefiz-Veranstaltung präsentierte.

Tim mit Marcel HuberAuch aus anderen Bundesländern liegen Anfragen vor, so dass wir vom TiM-TEAM bereits eifrig an neuen Planungen basteln. TiM ist schon voller Vorfreude...

Auf seinem aktuellen Album ("LASS UNS ROCKEN" - erschienen bei EDELKiDS) besingt TiM exemplarisch eine "Party auf'm Pausenhof" und seine SCOOLTOUR:

"...In diesem Wort steckt SCHOOL.
Und COOL! Und TOUR!
Weil ich im Auftrag der COOLTOUR smilie (=Kultur)
durch coole Schulen tour'!
Mit meinem TiM-TOUR-TEAM
komm' ich bei Euch vorbei.
Wir singen! Und wir springen!
Da is' JEDER voll dabei!..."

Wie im Text skizziert, ist das SCOOLTOUR-KONZEPT im Prinzip ganz einfach und keinesfalls eine Zusatzbelastung der Lehrkräfte, im Gegenteil - es bietet etliche Anknüpfungspunkte für den Unterricht und funktioniert nach folgendem Muster:

Kreuz im Kästchen Alle GRUND- UND FÖRDERSCHULEN dürfen sich an der Aktion beteiligen und bewerben.

Kreuz im Kästchen Mittels LOS- oder BEWERBUNGS- bzw. AUSWAHL-Verfahren (je nach Wunsch des Schirmherrn) werden die Gewinner-Schulen ermittelt, wobei mindestens ein Drittel Förderschulen sein sollten.

Kreuz im Kästchen In Absprache mit allen beteiligten Partnern erarbeiten wir, das TiM-TEAM, Zeitplan und ROUTiNG.

Kreuz im Kästchen TiM, ein TECHNiKER und ein oder zwei Darsteller -später als WALKiNG-ACT(s) kostümiert aktiv- besuchen die Gewinner-Schulen (die vorab selbstverständlich informiert werden) ...und...

Kreuz im Kästchen bauen während der ersten beiden Schulstunden das vollständig mitgebrachte Equipment in der Turnhalle oder Aula (nach Vorgaben der Schulleitung) auf -

Kreuz im Kästchen über Unterstützung des Hausmeisters freut sich das TEAM natürlich, nötig ist jedoch nur eine kurze technische Einweisung.

Kreuz im Kästchen Die Schule wird lediglich gebeten, einen geeigneten Raum (Turnhalle oder Aula - s.o.), die Stromversorgung und ganz normale Turnmatten zur Verfügung zu stellen.

Kreuz im Kästchen Nach der Pause kommen die Lehrer/innen und Kinder der Klassen 3 und 4, ergänzend aber auch gerne der Jahrgangsstufen 1 und 2 (insgesamt maximal 250 Kinder) in die Halle.

Kreuz im Kästchen Die Show beginnt - bietet von Anfang an viel Musik und unterhaltsame Spiele, in denen unauffällig pädagogische Inhalte transportiert werden (Dauer: ca. 90 Minuten).

Kreuz im Kästchen Alle Kinder bekommen Belohnungen, die sie sich selbstverständlich verdienen müssen, wodurch bereits ein erster wichtiger Wert vermittelt wird.

Kreuz im Kästchen Der Themen-Schwerpunkt wird ebenfalls in Absprache aller Partner festgelegt - zuletzt bewährte sich die Kombination aus Förderung von Sozialkompetenz und Verbesserung des Verhaltens im Verkehr, so dass die Aktion immer öfter in Zusammenarbeit mit der POLiZEi stattfindet.

Sein Engagement in Sachen Verkehrssicherheit hat TiM nämlich niemals als Konkurrenz, sondern stets als Ergänzung zum Unterricht der POLiZEi verstanden.Polizist im Scooltour Bus Die SCOOLTOUR liefert also keine Verkehrs-Erziehung im klassischen Sinn;

statt dessen trainieren die Kinder mit TiM und ihren Lehrer/inne-n spielerisch sicheres Verhalten im Verkehr.

Das Konzept wurde übrigens in Kooperation mit Experten für Verkehrssicherheit und der Universität Landau verfeinert, als sich der Themenschwerpunkt "sicherer Schulweg" heraus kristallisiert hatte.

In den Spielen und Liedern geht es um die alltäglichen An- bzw. Herausforderungen des Schulwegs und Zusammenlebens in der Gemeinschaft - ob in der Familie, mit Freunden, in Vereinen, in der Schule - oder eben im Verkehr: Schließlich ergeben sich die meisten Verkehrsregeln ganz logisch und quasi von selbst, wenn man rücksichtsvoll miteinander umgeht. Ursachen und Folgen von Verkehrsunfällen oder Schlägereien sind nämlich oft extrem verwandt.

Die Mischung aus konkretem und indirektem Bezug zum Verhalten der Kinder im Verkehr -in vielen Spielen und lustigen Liedern (ohne erhobenen Zeigefinger!) mit reichlich Bewegung- führt zur Nachhaltigkeit des Lerneffekts.

EiNiGE KONKRETE BEiSPiELE:

Abgestimmt auf die jeweiligen Lehrpläne der Bundesländer kann z.B. der Fahrrad-Unterricht mit Geschicklichkeitsspielen ergänzt werden, wie mit unserer "ENTDECKUNG DER LANGSAMKEiT".

TiM zeigt seine Narbe am Kopf

Statt SCHUMi avancieren hier SCHNECKEN zum Vorbild der Kinder, denn es geht v.a. darum, zu beweisen, wie gut das Fahrrad beherrscht wird, indem die Kandidaten-Kinder so langsam, wie möglich durch einen Parcours radeln - ohne dabei mit ihren Füßen den Boden berühren zu dürfen.

Auch andere Aspekte werden selbstverständlich angesprochen; wie wichtig es zum Beispiel ist, einen Fahrradhelm zu tragen, demonstriert TiM den Kinder besonders eindrucksvoll und kumpelhaft durch das Eingeständnis seines eigenen Fehlverhaltens und der daraus resultierenden bleibenden Folge - einer großen Narbe am Hinterkopf, die die Kinder ertasten dürfen...

Entdeckung der Langsamkeit Erklärung

Neben der Sensibilisierung für die Gefahren des Straßenverkehrs und der Beherrschung der verwendeten Verkehrsmittel ist besonders für junge Verkehrsteilnehmer das Tragen von auffälliger Bekleidung wichtig, damit sie gesehen werden. So singen die Mädels und Jungs mit TiM:
TiM mit Lehrerin beim Verkleidungsspiel

"An allen dunk'len, grauen Tagen
woll'n wir bunte Kleidung tragen..."

Außerdem dürfen die Lehrer/innen im "Verkleidungsspiel" entsprechend umgezogen werden: Das neue "Styling" sollte selbstverständlich möglichst farbenfroh sein:

Aus einem Haufen von dunklen und bunten Kleidungsstücken müssen neue Outfits kombiniert und angezogen werden.

Sponsoren bietet dieses Spiel außerdem erstklassige Ansätze für konkretes und inhaltlich begründetes, aber dabei dennoch subtiles Product-Placement. Schließlich sollen die Kinder keinesfalls mit plumper Werbung konfrontiert werden.

Um die Inhalte intensiv vermitteln und im intuitiven Verhalten der Kinder verankern zu können, ist es unerlässlich, den Mädels und Jungs möglichst viel Freude und einen einzigartigen Vormittag zu liefern.

Als Assistent und bester Freund von TiM wird mindestens ein Maskottchen (ein WALKiNG-ACT) in die Shows integriert, also in den Bewegungs-Spielen mit TiM und den Kindern singen, springen und tanzen, wodurch das Programm besonders kindgerecht und einprägsam gestaltet werden kann:

Die drollige Figur bietet die Möglichkeit der Identifikation - unabhängig vom Geschlecht, Phänotyp oder der Herkunft der Kinder. Während der MOBiLEKiDS-TOURen waren z.B. zwei "Außerirdische" mit TiM unterwegs - und für die Kinder ein weiteres Highlight, nicht nur, da die Figuren aus der Fernsehserie "THE NiMBOLS" bekannt waren.

Polizist und Urp, Neema präsentiert Verkehrssicherheit

Tim erklärt Fehler beim Buzzerspiel

Einen gewissen Glamour-Faktor, vor allem aber andere Aufgaben bietet unser BUZZER-QUiZ: Die Kinder müssen, aufgeteilt in zwei Mannschaften, in einem Film die Fehler der Protagonisten während einer flotten Verfolgungsjagd erkennen und benennen. Das Team, dessen Spielführer den Buzzer rechtzeitig betätigt, bekommt Antwortrecht; Lehrer/innen fungieren als Schiedsrichter.

Tim erklärt das Buzzerspiel

Tim mit Neema und Urp beim Buzzerspiel

Dass die Kinder und das Tour-Team nahezu während der gesamten Show in Bewegung bleiben, ist ein weiterer positiver Effekt der Aktion - gerade in Zeiten, in denen Probleme wie Adipositas schon in jungen Jahren immer häufiger auftreten und mehr Freizeit vor Fernsehapparaten oder Konsolen verbracht wird, als am Bolzplatz, in Sport- oder Tanz-Gruppen.

Tim mit Schülern bei der Polonaise

Die Kinder freuen sich...

Kinder-Brief an Tim


STiMMUNGS-BiLDER....

Tim und Kinder Hände in die Luft

Tim und Kinder Polonaise

Tim,Urp und Neema Hände in die Luft

... BiS BALD!


NUTZEN FÜR DEN PRÄSENTiERENDEN PARTNER

Pfeil rechts Die Möglichkeit, direkt in Schulen präsent sein zu können, ist extrem exklusiv, der Ort schließlich quasi sakrosankt.

Pfeil rechts Überregionale, aber besonders lokale Medien werden sich auf die Kampagne stürzen, was die Erfahrung aus ähnlichen Aktion beweist - und durch Pressespiegel problemlos belegt werden kann.

Pfeil rechts Ergänzend erzählen Kinder, aber auch Lehrkräfte zu Hause und im Bekanntenkreis noch Monate nach der eigentlichen Veranstaltung von diesem einzigartigen Erlebnis - und werden somit völlig freiwillig zu Multiplikatoren.

Pfeil rechts Gezielte Give-Aways wirken als Katalysator dieses Trumpfs, dienen der Nachhaltigkeit; beispielsweise könnte jedem Kind ein T-Shirt mit dem Firmen-Branding geschenkt werden (mit Logo und URL), das im Programm-Verlauf einem konkreten und sinnvollen Zweck dient, nämlich der Unterscheidung zweier Mannschaften, und später zur Erinnerung, zum Lieblings-T-Shirt, zum belebten Werbewerkzeug wird, also alle beteiligten Kinder zu begeisterten Werbeträgern (im wahrsten Sinne des Wortes) macht.

Tim und Kinder auf dem Schulhof beim Buzzerquiz

Pfeil rechts Die Shirts sollten in zwei unterschiedlichen Farben verschenkt werden, um deren offiziellen Sinn zu verdeutlichen: Sie fungieren als Team-Trikots, die im Rahmen der (Verkehrs-Sicherheits-) Spiele der Show benötigt werden.

Pfeil rechts Die Werbung wäre somit sehr subtil und v.a. bestens begründet, was wiederum die positive Wahrnehmung und den Langzeiteffekt der Aktion steigert.

Die Schulshows werden vom Verbraucher als sehr sympathisch empfunden, da Kindern kostenlos ein toller Tag geboten wird.

Pfeil rechts Die Nachhaltigkeit der Aktion könnte durch eine filmische Dokumentation noch weiter gesteigert, DVDs an die Schulen verschenkt und Ausschnitte ins Internet gestellt werden.

Pfeil rechts Tägliche "Tagebucheinträge" und Fotos von sämtlichen Schul-Shows sind, sofern sie online platziert werden, ein zusätzlicher Anreiz, die Internetseite des Sponsoren zu besuchen - nicht nur für Familien und Freunde der Kinder aus den Gewinnerschulen.

Die Kooperation mit Kultusministerien untermauert das verantwortungsbewusste, familienfreundliche und ehrbare Imageprofil.

Das Schooltour-Setup